Dr. David Thomas

Stellen Sie sich einen14-jährigen Jungen vor, dessen Eltern sich scheiden ließen und als sie mit einem neuen Partner zu lebenbegannen, warihr Kindfür sienicht mehr willkommen.

"Seit meinem vierzehnten Lebensjjahrlebte ich allein und kümmerte mich ummich selbst" - sagte über sich dr. David Thomas- derjetzt als wissenschaftlicher Direktor des österreichisch-ungarischen Forschungslabors der Algemeinen Zellenkultur arbeitet.

Zum ersten Malragte er in der Schuleim Sport heraus, er schwammgut, widmete sich Judo undspäter begann er Medizin zu studieren. Dank der hervorragenden Ergebnissebegann erals Chirurgie-Assistent zu arbeiten, aber vor der damaligenpolitischen Diktaturwar er gezwungen,nach Österreichzu fliehen.
"Ich hatte keine Sprachprobleme,weil ich dreiSprachen fließendsprach, trotzdemwar am Anfangallesfremd für mich.“

Österreichische Sportfreunde halfen mirmit der Unterkunft,sie waren behilflich,aber um den Lebensunterhaltmusste ich mich kümmern. Am Tag wusch ich Autos, am Abend machte ich Sport und in der Nachtoperierte ich ineiner privatenKlinik. Der Direktorwar sozusagen wiemein Vater und unterstützte michin allem.

Es waren schwierigeJahre, Freundeaus dieser Zeit wurden zu Freunden fürs ganze Leben.Auch heute, können wir uns in allemaufeinander verlassen." Nach der Erlangungder österreichischen Staatsbürgerschaft verteidigte Dr.David Thomas sein Doktordiplom auchin deutscher Sprache.

Auf seinem Arbeitsplatz an der österreichischen Klinik entwickelte er eine neue chirurgische Lösung fürHüftverrenkung, auf die er später Weltpatent erlangte. Dr. David bekam dank seiner Erfindungeine Einladungnach Südamerika, in die bekannteorthopädische Klinikin SaoPaulo.Gerade dort traf er den Mann, derim wesentlichensein weiteres Lebenbeeinflusste.

Dieser Mann warKatunka, der Schamane der Yanomanie-Indianer. Der damals95-jährige Medizinmannhat ihn mitder Operationseines Enkels beauftragt. Nach einer erfolgreichenOperation undGenesungdes Kindes hat ihn der alte Indianer als Zeichen derDankbarkeitin die Geheimnisseseiner Naturmedizin eingeweiht.Mit den Pflanzen aus dem tropischenRegenwaldheilendie Medizinmännerverschiedene Krankheiten, die bei unsunheilbar gelten.

Dr.Thomas Davidhat gelernt, welchePflanzen undTeesortendas Immunsystem stärkt, so dass sich der Körperselbst bei schwersten Krankheitenselbsthelfen kann.Yanomanie-Indianersind alssehr gute Phytotherapeuten bekannt, die bereits vor vielenJahrhundertenfür ihrepharmakognostischeund pharmazeutische Kenntnisse berühmt wurden.

Die Pflanzen, diesie von den zahlreichenExpeditionen in denAmazonas-Regenwaldnach Hause nach Wien brachten,wurdengründlichim Forschungslaboruntersucht.Ausgezeichnete Ergebnisse wurden esbei Versuchen an Patienten mit Krebserkrankungen erreicht.

PositiveReaktionen wurdenbei neunArten von Krebsbeobachtet.Das sindPatienten, denendie medizinische WissenschaftkeineHoffnung mehr gab. Bei fast allen hat sich die Qualitätdes Lebens verbessert: die Anwendung von KräutermedizinCoD,die die Verwendung vonTee undErnährungshinweise beinhaltet führt zu einer deutlichenStärkungdes ganzen Körpers,sowieeiner signifikanten Linderung derSchmerzen.

Dr.David Thomasvergisst nicht bei jeder Gelegenheitzu betonen, dass der CoD-Tee keine Wundermedizin istund eigenständig keine Wirkung hat. Für dasgewünschte Ergebnisist es notwendig, auch den Lebensstil anzupassen.Im Grunde  müssen negative Auswirkungen beseitigt werden, man muss sich gesund und natürlich ernähren undausgewogenes,glückliches Familienleben führen.

Aucheine persönliche Tragödie,seine Frau starbvor Jahrenan Krebs, trug dazu bei, dassDr.Thomas Davidzu einem besessenen Kämpfergegen Krebs wurde.Für seine außerordentlichen Verdienstewurdeer miteinerhohen österreichischen Staatsauszeichnung, demEhrenorden,ausgezeichnet.

"Die Ehrenhaftigkeit halte ichfür das Wichtigsteim Leben.Ich glaube, dass der Mensch, ob mit 18 oder70 Jahren, für seine Handlungen verantwortlich sein muss. Genau das ist meinBekenntnis,mein Lebenskredo."